3D-Platforming und vertikale Erkundung in Manhattan
Wie Doppelsprung, Luft-Dashes, Schweben und gebrochene Gravitation die Erkundung von Control Resonant prägen.
Zuletzt geprüft am 26. Juli 2026
Kurzantwort
Control Resonant besitzt ausgeprägte 3D-Platforming-Passagen. Dylans Doppelsprung, zwei Luft-Dashes und kurzes Schweben verbinden vertikale Wege, Umweltaufgaben und Kämpfe in den verzerrten Manhattan-Zonen.
Bestätigte Bewegungswerkzeuge
In der spielbaren Vorschau konnte Dylan nach einem Sprung erneut abspringen, zweimal in der Luft dashen und durch Gedrückthalten der Sprungtaste kurz schweben. Diese Kombination erlaubt Korrekturen über Abgründen und macht die Flugbahn stärker steuerbar als ein einzelner Standardsprung.
Die Fähigkeiten sind nicht nur Komfort. Offizielle Beschreibungen verbinden sie mit gebrochener Gravitation, instabiler Architektur und Abschnitten, die ausdrücklich an 3D-Platformer erinnern. Welche Bewegung zuerst freigeschaltet wird, bleibt an die Story gebunden.
Erkundung und Kampf teilen dieselben Regeln
Ein Luft-Dash kann eine Plattform erreichen oder einem Angriff ausweichen. Schweben verlängert die Zeit zur Orientierung, macht Dylan aber möglicherweise auch angreifbar. Gute Routen werden deshalb Positionierung, Kamera und Gegnerdruck zusammen berücksichtigen.
Große Zonen können nach neuen Traversal-Fähigkeiten erneut besucht werden. Das deutet auf progressionsabhängige Wege hin, beweist aber weder eine bestimmte Zahl von Geheimräumen noch eine vollständig frei begehbare Open World.
Noch keine vollständigen Routen
Vor Veröffentlichung fehlen genaue Checkpoints, Sprungweiten, Tastenbelegung auf allen Plattformen und Positionen optionaler Belohnungen. Aus Trailern lassen sich keine verlässlichen Schrittfolgen konstruieren; konkrete Lösungen folgen erst nach Prüfung einer spielbaren Endfassung.
Details zu Control Resonant können sich vor Release ändern. Zeitkritische Angaben werden gegen offizielle Quellen geprüft.
← Zurück zu allen Guides